Selbstbewusst??!!

Assalamu aleykum Wa rahmatullahi Wa Barakatuhu geehrte Ustadha,

liebe Schwestern, möge Allah eure Zeit immer segnen und euch und eure Familie stets schützen und rechtleiten, Ameen.

 

❤️❤️❤️

 

 ⁃ Bezüglich des Artikels über “high self esteem” –

 

Wie sagt man: da hat es klickt gemacht.

 

Darf ich vielleicht mit euch teilen, was das alles in mir auslöst und auch zusammenfügt (bin da wirklich immer offen für Kritik.. Ist ja nur (m)ein Blickwinkel).

 

Verzeiht, so lang geworden…

 

Selbstbewusstsein. Beziehung. Social Media.

 

❤️❤️❤️

 

Bismillah.

 

Aus dem Artikel:

 

“Es zählt nicht was du machst, sondern wer du bist.”

 

Das Ziel der beschriebenen Theorie:

Individuen mit hoher Selbstachtung als Basis für die Heilung aller gesellschaftlichen Krankheiten.

 

Die Praxis dazu:

Ein Beispiel.

Um Schülern dazu zu verhelfen weniger Drogen zu konsumieren, wurde ihnen zB  gesagt “Ihr seid etwas besonderes. Ihr seid wundervolle Individuen”.

Da der Drogenkonsum angeblich auf wenig Selbstachtung zurückzuführen war und so beseitigt werden sollte.

 

Aber:

Dass der angebliche wissenschaftliche Beweis für die Bestärkung dieser Theorie teils vorhanden, teils aber auch nicht (!) vorhanden war, wurde der Öffentlichkeit (gewollt?) vorenthalten.

 

Somit zog die Theorie als “wissenschaftlich bewiesen” in die Politik, in die Schulen, und die Köpfe ein…..

 

Was passiert aber, wenn Halbwahrheiten als Problemlösung etabliert werden?

 

Ein Versuch, diese Falschheit zu analysieren und aufzudecken:

 

Das Kultivieren von high Self-esteem (hoher Selbstachtung/ hohem Selbstbewusstsein – die Definitionen sind im Deutschen relativ gleich) wirkt auf mich wie die Grundlage für die Zerschlagung  

 – von sozialen Beziehungen (sozialem Miteinander)

und die Verblendung

 ⁃ einer ehrlich reflektierten und verantwortungsvollen Selbstwahrnehmung.

 

Und zwar bis in die kleinsten Zelle der Gesellschaft hinein, der Familie.

Bis hin zur kleinsten Zelle der Familie – dem Individuum selbst.

 

Wie? Durch “extreme Individualisierung” (von Fremd- hin zur Selbstbestimmung) und die Förderung von extrem hohem Selbstbewusstsein.

 

Das erste Problem: verfälschte Selbstwahrnehmung.

Jemand der gesagt bekommt und somit denkt er sei (schon) bemerkenswert wundervoll, mit Auszeichnung, allein für seine bloße Existenz,

ganz gleich

 ⁃ wie er eigentlich tatsächlich ist,

 ⁃ was er tatsächlich tut und

 ⁃ wie er von anderen tatsächlich wahrgenommen wird,

wird sich wohl kaum um eine Veränderung bemühen.

 

Das zweite Problem: verfälschte Beziehungen.

Und wie hält man dann so eine (aus dem Nichts auftauchende) Selbstachtung aufrecht?

Durch ein SELBSTbestimmtes Umfeld,

das mir nicht sagt was ich machen soll, sondern mir sagt – dass ich, so wie ich bin, wundervoll bin.

 

Das heißt, Beziehungen zu anderen basieren dann nur auf

Eigennutzen und Eigeninteresse.

“Ich mache mir meine Welt, wie sie MIR gefällt”,

“Das bin ich mir selbst wert”,

“Das tut mir gut”.

 

Eben genau jene Menschen und Gegenstände, die  einem dazu verhelfen (nach weltlichem Maßstab) wundervoll zu sein und zu bleiben.

Wieso also den Drogenkonsum aufgeben? Eher bestätigt diese Ansicht noch diese Falschheit und ermuntert daran festzuhalten. Drogen als Teil eines wundervollen Ichs.

Möge Allah uns alle bewahren, Amen.

 

“Wichtig in meinem Leben ist jetzt nur, wer&was mich MEINEM Ziel

näher bringt.”

 

Das Ziel der ultimativen Selbstverwirklichung. Individualisierung. Selbstbewusstsein. Self- esteem. Selbstliebe.

“ICH ICH ICH bin etwas ganz besonderes, ein wundervolles Individuum.”

 

Das dritte Problem: verfälschte Fitrah.

So jemand sucht nicht die Verbesserung mit Hilfe von Quran und Sunnah,

seine Fehler/Schwächen möchte er nicht reflektieren und

-reumütig/demütig vor Allah-

beseitigen

&

seine Stärken nicht

-Allah aufrichtig dankend-

zum Wohle des Islams einsetzen.

 

So jemand sucht nur eine (Eigen)Nutzgemeinschaft, die sich ihm anpasst und ihn in seiner Machenschaft bestätigt und bestärkt.

 

Rückenzuwendend zur Pflichtgemeinschaft (zB eigene Familie), in der er sich höchstwahrscheinlich reflektieren/ ändern/ anpassen/ fügen müsste, damit sie bestehen bleiben kann.

 

Das heißt:

Rechte der Familie  missachtend.

Rechte der Verwandtschaftsbande missachtend.

Rechte der Nachbarn missachtend.

Rechte der (meisten) Mitmenschen missachtend.

 

Allgemein:

(Fremd)Hierarchien, Rechte und Regeln völlig missachtend.

Religiöse Verantwortung und Pflichten völlig missachtend.

 

 

Zurück zum “Selbst”:

 

Me and my-selfi-hype.

 

Ganz gleich, ob jemand also Gutes oder Schlechtes tut, besser noch:

repräsentiert es (weltliche)Attraktivität/ Erfolg/ Wohlstand/ “Freiheit” –

dann ist es bemerkenswert & lobenswert = (erst recht) wundervoll.

 

Ohne religiös moralischen Maßstab oder Schaden und Nutzen abzuwiegen, wird das Privatleben/ das Erreichte nach außen getragen.

Quasi: Zum positiv bewerten und bestätigen weltweit freigeben.

Als wäre man selbst nicht davon überzeugt, benötigt man ständige fremde Bestätigung?

 

“Me Myself and I”

 

“Schaut her, was – ich selbst – alles geschafft habe.”

 

Was ICH durch meinen Reichtum alles besitze.

Was ICH durch meine Intelligenz alles weiß und erreicht habe.

Wie ICH durch mein Modebewusstsein aussehe.

Wie ICH durch mein Selbstbewusstsein ein freier/abenteuerlicher/ authentischer  Mensch bin.

 

“Das bin ICH, etwas besonderes, ein wundervolles Individuum, so wie ich bin und sein mag”,

zuschauen lohnt sich :

PLEASE follow !

PLEASE like !

PLEASE Share !

PLEASE hire !

 

Durch soziale Medien findet man weltweit Anschluss für jenen noch so absurden Typ&Trend.

 

Deine Eltern finden das nicht gut was du machst ?

Deine Bilder sind moralisch verwerflich ?

Dein dargestellter Besitz wurde nur mit Zinskredit finanziert ?

Deine geteilten Wörter sind sinnlos, anstößig oder verletzend ?

Such dir einfach ein neues Publikum.

 

“Jung, energiegeladen, reich, schön, laut, extrem, erfolgreich”

Die Phase der (unendlichen?) Jugend, wie sie medial beworben und gehighlighted  wird.

Ein Höhenflug von vermeintlicher grenzenloser Freiheit, wilder Emotionen und dem Streben nach Abenteuer und Besitz,

Kurz: ABLENKUNG,

perfekt in (verblendende) Szene gesetzt und in unnatürliche Länge gezogen.

 

1000 Follower auf Social Media Plattformen “liken” es =

es muss gut sein = du musst gut sein = so wie du bist = bleib genau so =

du bist besonders = wundervoll und wertvoll.

 

Es scheint als hätte so jemand vergessen, dass sich vor dieser Jugend die eigenen Eltern (unermesslich) aufgeopfert haben bis diese Phase überhaupt erreicht werden konnte.

(Rechte der Eltern und Älteren völlig missachtend.)

&

Dass nach diesem “unabhängigen Höhenflug” jemanden benötigt werden wird, der sich ebenfalls für einen selbst aufopfert.

(Rechte der Jüngeren und Kinder völlig missachtend, zB durch Vermeidung von Elternschaft an sich oder Vernachlässigung von Güte und islamischer Erziehung. Endstation Seniorenheim?)

 

Und, das Wichtigste, als hätte so ein jemand vergessen, dass all das womit man sich schmückt und prahlt – einzig und allein von Allah kommt!

Zu Dem wir zurückkehren werden, ohne all das…

Möge Allah uns rechtleiten, Ameen.

 

“Selbst – Bewusstsein (den eigene Nafs vertrauend)” wird zur Ablöse für das

“Gottes – Bewusstsein” (führt zum Gehorsam, Gottesfurcht, Taqwa)…?

 

Der Knecht Allahs wird zum Knecht seiner Selbst?

 

Knecht?

“Ich bin doch kein Sklave !”

Man ist selbsternannter Schöpfer/ Schaffer/ Macher/ Chef seines Lebens.

“Ich nehme jetzt mein Leben selbst in die Hand. Ich brauche keinen Gott. Ich weiß was gut für mich ist. Ich fühle es. Ich brauche keine (altertümlichen) Regeln. Keine Bevormundung. Ich entscheide selbst.”

 

Und

 

Schwäche/Ohnmacht/ Abhängigkeit werden aus dem Wortschatz komplett gestrichen.

Diese Eigenschaften werden einfach:

Mit einem

Palast überbaut.

Mit Make up überschminkt.

Mit Edelkleidung angezogen.

Mit Geld überschüttet.

Mit Autos zugeparkt.

Mit Schmuck ausgeschmückt.

Mit Karriere hinter sich gelassen.

Mit Therapie selbstbewusst gemacht.

 

 

Mit Muskeln aufgepumpt.

Mit (eigener) Meinung wortkarg gemacht.

Mit Drogen erleuchtet.

Mit Musik unterlegt.

Mit Party umspielt.

Mit einem (Internet)Auftritt endgültig neu inszeniert.

 

“Believe in your Selfie”,

Zitat von einem Kindertshirt (🤔).

 

Aber, mag die Maske auch noch so perfekt aufgemalt sein:

Mensch mangelhaft =

menschliche Regeln mangelhaft.

Gesellschaftliche und innerliche Korruption ist hier mit Sicherheit vorprogrammiert.

 

Ergebnis:

Eine verblendete Gesellschaft, basierend auf mangelhaften Regeln, die nur noch Halt im künstlichen, “selbstbestimmten” Lebensstil sucht und doch nicht findet.

Denn obwohl alle “wundervoll” sind, ist es die Gesellschaft in der wir leben nicht.

Paradox.

 

In solchen Augen steht einem die Welt offen alles zu machen und sich alles zu nehmen was man will.

Sich so zu benehmen wie man will.

Wundervoll zu sein, sein zu dürfen, koste es was es wolle.

Für dieses Ziel geht man selbst über Beziehungsleichen.

 

Man lebt (willkürliche) Freiheit.

 

Der Rahmen dieser Freiheit ist jedoch das Zugrundegehen dieser Welt.

 

Denn:

Jeder wird sterben.

 

Was bleibt?

 

Die Taten:

Die größte Ungerechtigkeit – Kufr.

Ungerechtigkeit gegenüber den Menschen, besonders seinen Eltern.

Ungerechtigkeit gegenüber sich selbst, besonders die Verbiegung von Fitrah und das Verhungern lassen der Seele/dem Sterben des Herzens durch Punkt 1 und 2.

 

Zurück zum Artikel:

“Es zählt nicht was du machst, sondern wer du bist.”

FALSCH: denn wenn du nicht mehr da bist, zählt nur noch was du gemacht hast!

 

Allahu Akbar.

 

Möge Allah uns allen nach einem rechtschaffenem Leben – ein rechtschaffenes Ende gewähren, Ameen.

 

 

Zur Hausaufgabe Beziehung:

 

In einer gesunden (muslimischen) Gesellschaft haben theoretisch alle die Chance auf das Paradies.

Mit gesunden Beziehungen kann man wohlwollend versuchen, dass jeder sein Ziel erreicht.

“Hand in Hand”, ergänzend, einander vertrauend, ermahnend, zurücksteckend, unterstützend und auf dem Islam aufbauend.

Auf einander aufbauend – das ganze Mauerwerk – zusammen.

 

Aber das geht nur wenn man sich selbst dem Islam anpasst.

Sich Allah ergibt. Sich Seinen Regeln fügt.

Nicht andersherum..

 

In einer korrupten Gesellschaft erreichen nur ein paar wenige ein künstliches, weltliches (Schein)Paradies, wenn überhaupt.

“Ein Schloss auf Sand”, prächtig aussehend und doch absolut einsturzsicher.

 

Die “Übriggebliebenen”? 

Bleiben nur Zuschauer, “Follower”.

Herzensblinde Befolger von Gelüsten und Schaytan.

Mit der ständigen (Dunya)Gier eines Tages das Leben der anderen, jenen, denen es (scheinbar) besser geht, leben zu dürfen.

“Wenn du dies und das hast, dann wird alles besser”

WENN-DANN

So Schaytans immer und immer und immer wiederholender Wortlaut in (unseren?) Köpfen,

kurz: LÜGE.

 

Ähnlich habe ich auch die Beziehungsbildungen meiner (westlichen) Erziehung in Erinnerung. Wenn es wohl auch eher einfach kopiert und automatisiert wurde…

Werden (weltliche) Interessen geteilt – auf die man altersabhängig gerade Lust hat oder die gesellschaftlich vorgegeben sind – wird eine Beziehung geteilt.

 

Bricht der Nutzen, das Interesse –

bricht die Beziehung.

Ist normal.

Ist “okay”.

 

Anstatt “rafft euch mal zusammen, vergebt, verzeiht, seid nachsichtig, respektiert, strengt euch noch etwas mehr an, haltet es aus, nehmt es an, haltet durch”,

hört man eher:

“lass dich nicht aufhalten, es ist DEIN Leben, versuche was neues, seid selbstbewusster, das hast du nicht verdient, lass nicht so mit dir umgehen, was hast DU denn davon, kündige, fang ein neues Leben an, mach was DIR gefällt”.

Und das meistens – wegen Kleinigkeiten.

 

Eine durch und durch (moderne) Weg-werf-Mentalität.

Bis in die Beziehungsebene vorgedrungen.

 

Selbst wenn es um die eigenen Eltern geht, da diese meistens als erstes für ein mangelndes Selbstbewusstsein, niedrigen Selbstwert beschuldigt werden.

Allahu musta’an.

 

Weiter geht es dann mit dem Ehepartner, der einen in der (finanziellen) Unabhängigkeit einschränk, bis hin zu den eigenen Kindern, die soviel Zeit einfordern, dass man keinem selbstverwirklichendem Job und Hobby mehr nachgehen kann.

Angeblich.

 

Möge Allah uns vergeben, Ameen.

 

Kein Eigennutzen =

keine Beziehung.

 

Eiskalte Reaktion von eiskalten Herzen?

Die ständige Flucht von allem und jedem, der einen daran erinnern könnte, dass man

  1. gar nicht so besonders ist,
  2. schwach, abhängig und ohnmächtig ist.

 

Möge Allah uns rechtleiten , Ameen.

 

Gelehrt wird und wurde:

(Individuelle) Freiheit.

Das höchste Gut einer modernen Gesellschaft(?).

 

Du hast Rechte.

Wähle sie (selbst) !

Erlerne sie !

Erkämpfe sie dir !

Lebe sie !

Du bist frei !

Du brauchst niemanden !

Du bist es (Selbst)wert !

 

Sei du selbst und nimm nimm nimm.

 

Was einem dabei nicht beigebracht wird:

Beziehungen erfordern Aufopferung, Veränderung, Hingabe, Wohlwollen, Empathie, sogar – Selbstaufgabe/ Selbstlosigkeit (zB in der Mutterschaft) – um sie erhalten zu können.

 

Hier zählt nicht wer du “wundervolles” bist, sondern was du wundervolles für diese Beziehungen tust.

 

Jedoch werden die meisten Beziehungen ja an sich schon aufgeopfert – um nur noch das wundervolle Selbst – zu gestalten und zu erhalten.

 

Überspitzt gesagt.

 

So schließt sich irgendwie der Kreis.

Und wirft ein neues Licht auf die “Gesellschaft”, in der man lebt, die einen umgibt, vielleicht sogar (schon/noch) Teil von einem selbst ist….

 

Allahu Akbar.

 

Erschütternd … und gleichzeitig aufweckend, wie immer ma shaa Allah, was du mit uns teilst, liebe Ustadha.

 

❤️❤️❤️

 

Die falsche Maske ist zerschmettert.

Es tut wie immer weh.

 

Aber:

Endlich Mensch sein dürfen.

Endlich Schwäche/ Ohnmacht/ Abhängigkeit erkennen und annehmen dürfen.

Endlich Diener sein dürfen.

 

Leichtigkeit/ Weite/ Harmonie/ Frieden/ Balance im Herzen macht sich breit.

Kurz: “Dunya Entspanntheit” ❤️, Zitat einer Schwester.

 

Man versuchts… Schritt für Schritt in shaa Allah.

 

Die eigenen Schwächen kennen, vor Allah diese zu bereuen.

Ohne ins Extrem zu rutschen nur diese zu sehen – “ich bin ein sündigendes Nichts” (falsche Demut).

Die eigenen Stärken kennen, Allah dafür dankbar sein, diese für Seine Religion einsetzen.

Ohne ins Extrem zu rutschen nur diese zu sehen – “ich brauche niemanden, ich kann alles, ich bin besonders” (Hochmut).

 

Dienerschaft gegenüber Allah beinhaltet neben der Demut auch felsenfeste, tief verankerte islamische Prinzipientreue,

Schwäche und Stärke haben ihren Platz.

So strong but yet so gentle.

 

Islam , wie immer ein Mittelweg. Absolute Harmonie.

 

Fazit:

Die Unfähigkeit die Verantwortung als Diener Allahs wahrnehmen zu wollen, nennt man wohl einfach verschönt – Selbstbewusstsein.

Klingt so stark. So frei. So modern. So – besonders und wundervoll.

 

Aber: es ist mehr Schein als (Selbstbewusst)Sein…..

 

Khair In shaa Allah.

 

Nicht:

WARUM ist das so?

Nicht:

WIESO passiert mir das?

WIESO ich, wieso diese Familie, diese Nachbarn, diese Gesellschaft…

 

Sondern – WIE gehe ich damit um, was mache ich aus dieser Situation?

 

Aus der Situation, welche ALLAH so für mich bestimmt hat.

Mit Seinem Allwissen, Seiner Gerechtigkeit, Seiner Barmherzigkeit, Seiner Weisheit, Seiner Allmacht, Seiner Großzügigkeit, Seiner Güte, Seinem Schutz, Seiner Versorgung, Seiner Lenkung, Seiner Nähe, Seiner Liebe…

 

Eine Lösung: eine Beziehung zu Allah aufbauen und Husnul Khuluq erlernen? 🤔🤗

In shaa Allah.

 

❤️❤️❤️

 

Zitat unserer Ustadha “Religiosität ist das, was dich mit dem Schöpfer – ALLAH – verbindet. (..) alles andere ist am Ziel vorbei”

 

“Du achtest am besten auf dich, wenn du auf (deine Beziehung zu) Allah achtest.”

 

Möge Allah uns allen diese schönste Beziehung zu Ihm gewähren, Ameen.

 

JazakAllahu khairan Ustadha, von Herzen.

Es ist in Dunya nicht aufzuwiegen, was du uns lehrst.

Alhamdu lillah.